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SUMMARY:Webinar Stop Killing Games
DESCRIPTION:Edit: Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist hier zu finden: PeerTube | YouTube \nDie Gamer-Initiative „Stop Killing Games“ wehrt sich gegen das vorsätzliche Zerstören von Computerspielen. Anlass ist das kurzfristige und möglicherweise illegale Abschalten der Server für das Spiel „The Crew“ durch Publisher Ubisoft\, obwohl das Spiel weiter beliebt und funktionsfähig war. Die Piratenpartei lädt jetzt zu einer Online-Diskussion zu dem Thema Spielesterben ein. \nDabei geht es auch um grundsätzliche Fragen: werden die Rechte von Gamern durch das europäische Verbraucherschutzrecht geschützt oder sind sie der Willkür von Unternehmen schutzlos ausgeliefert? Und was bedeutet es für den Erhalt von Computerspielen als modernes Kulturgut\, wenn Spiele einfach so in kürzester Zeit sterben? \nAm 4. Juni um 18:30\, online: Gegen das Computerspiele-Sterben – Webinar zur Initiative Stop Killing Games \nDie Diskussion wird in einem Livestream übertragen und Interessierte können sich vorher oder während des Streams mit Fragen an die Piratenpartei wenden. Teilnahme kostenlos via: \nPeerTube | YouTube | Twitch | Facebook | Instagram | Kick \nEs diskutieren: \n\n\nAnja Hirschel\, Spitzenkandidatin der Piratenpartei (Moderation) \n\n\nDr. Patrick Breyer\, Europaabgeordneter  \n\n\nDaniel Ondruska\, Initiative Stop Killing Games \n\n\nRenate Schmid\, Rechtsanwältin bei WBS.LEGAL  \n\n\nMit Grußwort von Ross Scott\, Gründer der Initiative Stop Killing Games \nBei der Online-Diskussion wird sich die Initiative „Stop Killing Games“ vorstellen\, wir beleuchten die rechtlichen Fragen um das Aus zu „The Crew“ und erklären\, was betroffene Spieler jetzt tun können. \nPiratenpartei setzt sich für die Rechte von Gamern und für Computerspiele als Kulturgut ein\nFür die Piratenpartei ist der Skandal um The Crew ein klares Zeichen\, dass sich etwas ändern muss. Wenn Publisher so respektlos mit den Communities ihrer Games umgehen\, dann muss die Politik intervenieren.  \nDigitalexpertin und Spitzenkandidatin der Piratenpartei zur Europawahl Anja Hirschel erklärt dazu: \n„Durch Politik und Gesellschaft würde ein riesiger Aufschrei gehen\, wenn Unternehmen in der analogen Welt so etwas machen. Das ist\, als würden Bücherverlage an die Türen ihrer Kunden klopfen\, um Ihnen einen teuren Bestseller wieder wegzunehmen\, sobald sie einen neuen Teil verkaufen wollen. Es gibt keinen vernünftigen Grund\, warum treue Fans von Computerspielen so eine Ungerechtigkeit hinnehmen sollen. Als Europaabgeordnete möchte ich mich dafür einsetzen\, dass das Kulturgut Gaming und die Rechte von Spielerinnen und Spielern in der EU endlich gleichberechtigt geschützt werden.“ \nDer Europaabgeordnete Dr. Patrick Breyer ergänzt: \n„Wenn so etwas einem beliebten Spiel wie The Crew passieren kann\, dann ist klar: die Rechte von Gamern werden aktuell nicht ausreichend geschützt. Die EU-Regeln werden der kulturellen Bedeutung von Games nicht gerecht oder nicht ausreichend durchgesetzt. Wir Piraten fordern\, dass die EU Computerspiele als Kulturgut schützt. Gamer sollten ein willkürliches Abschalten ihrer Lieblingsspiele nicht hinnehmen müssen\, sondern durch konkrete Klarstellungen im Verbraucherschutzrecht unterstützt werden.“ \nHintergrund\nDer französische Computerspielehersteller Ubisoft hat bis Dezember 2023 das Spiel The Crew vertrieben. Durch Abschaltung seiner Server ist es seit April 2024 nicht mehr spielbar. An der Rechtmäßigkeit dieser Maßnahme gibt es massive Zweifel: neben dem Europaabgeordneten Dr. Patrick Breyer\, ehemaliger Richter\, hat auch der Rechtsanwalt Christian Solmecke Zweifel geäußert. \nDie Gamer-Initiative Stop Killing Games rät betroffenen deutschen Spielern eine Beschwerde bei der Verbraucherzentrale. \nDer Europaabgeordnete Dr. Patrick Breyer hat sich mit offiziellen Anfragen in den Europäischen Institutionen für die Computerspieler eingesetzt: zuerst mit einer parlamentarischen Anfrage an die EU-Kommission. Aufgrund der bisherigen Zurückhaltung der EU-Kommission und der Brisanz des Themas\, hat Patrick Breyer\, Europaabgeordneter für die Piratenpartei Deutschland\, gemeinsam mit einem Kollegen\, außerdem eine weitere Anfrage mit besonderer Priorität zur schriftlichen Beantwortung eingereicht. Die Antworten auf diese Anfragen stehen noch aus. \nParallel hat er ein Gutachten des Wissenschaftlichen Diensts des Europäischen Parlaments beauftragt\, welches Lücken im bestehenden Rechtsrahmen aufzeigt. Auch an anderer Stelle kämpft die Piratenpartei für die Rechte von Spielerinnen und Spielern: mit der Chatkontrolle könnten nach Vorschlag der EU-Kommission unter Kommissionspräsidentin von der Leyen (CDU) künftig alle privaten Chats durchleuchtet werden und Spielehersteller zu technischen Alterskontrollen verpflichtet werden\, mit bisher unklaren Auswirkungen auf kleinere Indie-Entwickler. Auch dazu steht die Antwort auf eine offizielle Anfrage des Europaabgeordneten Patrick Breyer noch aus.
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SUMMARY:Webinar zur Chatkontrolle 8. Juni 2024
DESCRIPTION:Einladung zum Webinar zur Chatkontrolle am Samstag den 8. Juni um 17:00 Uhr\, online (Livestream kostenlos) \nDie hochumstrittene verdachtslose Chatkontrolle könnte trotz scharfer Kritik aus der Zivilgesellschaft und von Expert*innen doch noch von den EU-Regierungen beschlossen werden. Die Regierung von Frankreich\, bisher Teil einer Sperrminorität\, welche einen Beschluss im Rat der EU verhindert hatte\, sieht den neuen Vorschlag einer „Uploadmoderation“ im Grundsatz als gangbaren Weg an. Deshalb will die Ratspräsidentschaft die Chatkontrolle schon kurz nach den Europawahlen und noch im Juni von den EU-Regierungen beschließen lassen (Dokument 10666/24). Der neueste Vorschlag des belgischen Ratsvorsitzes vom 28. Mai (Dokument 9093/24) sieht vor\, dass User von Apps mit Chatfunktion entweder der automatischen Durchleuchtung ihrer privat verschickten Bilder\, Fotos und Videos zustimmen müssen oder überhaupt keine Bilder\, Videos und URLs mehr verschicken oder empfangen dürfen. \nDer Europaabgeordnete der Piratenpartei\, Dr. Patrick Breyer\, lädt anlässlich des drohenden Beschlusses zu einem Webinar ein. Den neuen Vorschlag zur Chatkontrolle und wie es jetzt weiter geht diskutieren mit ihm: \n\nN3LL4\, Netzaktivistin und Cybersecurity-Expertin\nTom Jennissen\, Co-Geschäftsführer der Digitalen Gesellschaft e.V.\n\nLivestream (ab 17 Uhr):\n \n\nPeertube\nYoutube\nFacebook\nX\nInstagram\n\nHintergrund\nDie EU will es Chat- und Messenger-Providern vorschreiben\, private Chats\, Nachrichten und E-Mails massenhaft\, anlass- und unterschiedslos auf verdächtige Inhalte durchsuchen. Die Begründung: Strafverfolgung von Kinderpornographie. Die Konsequenz: Eine nie dagewesene Massenüberwachung durch vollautomatisierte Echtzeit-Chatkontrolle und damit die Abschaffung des digitalen Briefgeheimnisses. \nWeitere Konsequenzen des Gesetzentwurfs zur Chatkontrolle sind unwirksame Netzsperren-Zensur\, die Durchleuchtung persönlicher Cloudspeicher einschließlich privater Fotos\, durch verpflichtende Altersüberprüfung das Ende anonymer Kommunikation\, durch Appstore-Zensur das Ende sicherer Messengerapps und die Bevormundung Jugendlicher. \nDas Europäische Parlament hat sich auf Drängen des Europaabgeordneten Dr. Patrick Breyer (Piratenpartei) Ende 2023 fast einstimmig gegen eine verdachtslose Chatkontrolle positioniert. Im Rat der Europäischen Union war bisher eine Einigung am Widerstand einer kritischen Sperrminorität gescheitern. \nPressemitteilung zum aktuellen Vorschlag zur Chatkontrolle: https://www.patrick-breyer.de/chatkontrolle-blockade-wackelt-chatkontrolle-verweigerer-sollen-mit-foto-und-linkverbot-bestraft-werden/ \nInfoportal und Dokumentenarchiv zur Chatkontrolle: chatkontrolle.de
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