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Sendezeitbeschränkungen in Mediatheken umgehen

Freiheit, Demokratie und Transparenz Piratenpartei

Fernsehsendungen, die für Kinder und Jugendliche ungeeignet sein sollen (z.B. FSK-Einstufung), sind auch in den Internet-Mediatheken der Sender nur zeitlich begrenzt abrufbar: Bei Altersfreigabe ab 12 Jahren oft nur von 20-6 Uhr, ab 16 Jahren nur von 22-6 Uhr und ab 18 Jahren nur von 23-6 Uhr. Betroffen sind Sendungen wie “Tatort” in der ARD-Mediathek oder “Nicht nachmachen” in der ZDF-Mediathek. Hintergrund der Sperre ist der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag.
Die Piratenpartei lehnt die – ohnehin untaugliche – Praxis von starren und zwingenden Alterssperren ab. Sie lässt sich im Fall von Fernsehsendungen nicht nur durch die zahlreichen Online-TV-Rekorder umgehen. Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern kann man in den Mediatheken “gesperrte” Sendungen sogar ganztägig als Stream ansehen, indem man die kostenlose Software MediathekView installiert (für Windows, MacOS und Linux).

Kommentare

3 Kommentare
  • Bernd Flohr

    Einfach nur idiotisch !
    Dann schickt doch mal die Kiddies per Gesetz um 20.00 Uhr ins Bett !
    Absoluter Schwachsinn-typisch deutsch !

  • Sabine A.

    Ich finde diese Regelung auch sinnlos. Das degradiert ja auch alle Erwachsenen in der Zeit von 6-20 Uhr zu Sächsjährigen.

  • Von kuh

    Zwangsbeitrag ja, aber freie Wahl zum schauen nein!
    Freischalten für Opas und Omas unmöglich, es ist nicht nur unmögliche Bevormundung staatliche Hirnloses verhalten, sondern besonders Unüberlegtheit mit lobby interesse von GeZ

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